My planning routine 🗓
Hallo alle zusammen & frohes neues Jahr (wenn auch etwas spät)!
Neues Jahr, neues Glück. Habt ihr euch für das neue Jahr Vorsätze oder haltet ihr nicht viel von diesen? Ich muss sagen, dass ich mir dieses Jahr einige Ziele gesetzt habe, an denen ich aber auch schon länger arbeite- sonst wäre das ganze für die Katz'.
Im heutigen Post soll es um das Thema »Planen und Organisieren« gehen. Ich liebe es, meine ganzen Termine zu koordinieren und alles zur organisieren, weshalb ich auch seit mehreren Jahren einen klassischen Terminplaner verwende. Zuerst habe ich mir immer einen gekauft, als ich dann auf die sogenannten »Bullet Journals« gestoßen bin und seitdem mir meine Planer selbst gestalte. Dabei halte ich es aber recht einfach und minimalistisch, denn für mich muss ein Kalender vor allem eins sein: funktional. Deshalb gibt es bei mir keine fancy Designs, Habit Tracker oder Sonstiges. Vor allem weil ich sowieso vergessen würde, diesen auszufüllen.
Nun möchte ich euch aber zeigen wie ich plane und gebe euch auch einen kleinen Einblick in meinen (zensierten) Kalender.
Eine sehr wichtige Seite ist eine Jahresübersicht, denn wer weiß schon auswendig welches Datum der dritte Mittwoch im Juli hat? Richtig, niemand. Deshalb diese Seite.
Als Beispiel für eine Monatsübersicht habe ich diesen Monat genommen. Eine Monatsübersicht ist für mich unabdingbar, da ich hier wichtige Termine direkt eintragen kann und so auf einen Blick sehe, was an einem Tag ansteht. Zudem habe ich an der rechten Seite eine Spalte für Filme, die ich gesehen habe-inwiefern ich diese vielleicht umfunktionieren werde, weiß ich (noch) nicht. Termine, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, markiere ich farbig, damit dieses direkt ins Auge sticht. Termine, die noch nicht richtig feststehen, trage ich gerne mit Bleistift ein, damit nicht allzu viel Tippex in Einsatz kommen muss. Das kleine Geschenk-Symbol steht für Geburtstage, die anstehen (die Name dahinter habe ich zensiert).
Was natürlich auch nicht fehlen darf ist eine Wochenübersicht. Nach diversen Layouts habe ich mich für eine horizontale Aufteilung der Tage entschieden, was für mich sehr gut funktioniert. Ebenfalls sind zwei Seiten für eine Woche vollkommen ausreichend, da ich nicht meinen kompletten Tag zu hundert Prozent durchplanen muss. Wie unschwer zu erkenn ist, trage ich nicht nur klassische Termine ein, sondern auch, wann diverse Rezensionen auf meinem Bücherblog online gehen. Ebenfalls schreibe ich auch kleine To-Do-Listen. Dadurch, dass der Platz begrenzt ist, komme ich auch gar nicht in Versuchung mir zu Vieles vorzunehmen. Zudem arbeite ich gerne mit Post-Its um beispielsweise Einkaufslisten oder Zugverbindungen zu notieren.
Da ich in einem großen Haushalt wohne, ist es sehr wichtig, über die Termine der anderen Bescheid zu wissen, damit man besser alles planen und organisieren kann. Zusätzlich zu meinem handschriftlichen Kalender trage ich in die Kalender-App all meine Termine ein. (Diese Übersicht hier ist etwas leer, da ich aus Gründen der Privatsphäre, die verscheiden farbigen Kalender nicht einblenden kann). Falls ihr also mit eurer Familie verschiedenste Termine koordinieren müsst, ist die elektronische Planungsweise meiner Meinung nach einer sehr elegante Lösung.
Falls euch eine nähere Ansicht, als eine Art Flip-Through meines Kanadiers interessiert, schriebt das einfach in die Kommentare! Wie plant ihr? Benutzt ihr ein Bullet-Journal oder einen klassischen Terminkalender?
Planende Grüße
Elisa





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