ONE WEEK IN LONDON- Ein Reisebericht ✈️🇬🇧 [Teil 2]
Hi!
Das ist der zweite Teil meines Reiseberichts. Hier erzähle ich von unserem ersten ganzen Tag in London, unserer Odyssee am King's Cross und unserem Besuch im Madame Tussauds sowie unserer ersten Erkundungstour durch diese riesige Stadt.
Zur besseren Verständnis habe ich meinen Familienmitgliedern Namen (sprich Pseudonyme) gegeben (die nicht einmal willkürlich gewählt sind), damit es den Lesefluss nicht stört. Hier eine kleine Legende zur Orientierung:
Mama= meine Mama
Julia= meine jüngere Schwester Schwester (17)
Maxi= meine jüngste Schwester (8)
Sabine= meine Tante, jüngere Schwester von Mama
Sarah= meine älteste Cousine (11)
Susi= Tante Nummer zwei, jüngste Schwester von Mama
Rosalie= meine zweitälteste Cousine (9)
Leo= mein Onkel, Ehemann von Sabine
Disclaimer: Alle Bilder sind mit dem Handy geschossen und meist aus dem Moment heraus entstanden. Deshalb ist die Qualität nicht die Beste, aber meines Erachtens ausreichend um Einblicke in die Reise zu geben.
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| Baker Street Underground Station |
Was für ein Vormittag! Es fing alles ganz harmlos an. Entspanntes Frühstück, dann auf zu King's Cross um für Sarah eine ermäßigtes Zeitfahrkarte zu kaufen. Nun denn. Das war deutlich komplizierter, zeitintensiver und nervenaufreibender als gedacht. Ticket-Mensch eins schickte uns in ein anderes Ticketbüro. Dort erfuhren wir dann, dass Sarah ein Foto für ihre Travelcard bracht. Problem: wir waren einfach zu verpeilt um eine Photo-Booth zu finden. Das viel größere Problem aber war, dass wir um halb elf bei Madame Tussauds sein musste und dafür aber erst mit der Underground zur Baker-Street-Sation fahren musste. Wie die Irren sind wir umhergerannt, bis wir uns dann dazu entschlossen haben, erneut einen Einzelfahrschein zu kaufen, da wir trotz des eingerechneten Zeitpuffers keine Zeit mehr hatten. Also auf zum Wachsfiguren-Museum. Dort angekommen mussten wir erstmal die richtige Schlange suchen, wobei wir dort aber auch von verschiedenen Mitarbeitern hin- und hergeschickt wurden. Nach zwanzig Minuten Wartezeit konnten wir dann endlich rein!
Es war zwar sehr voll, dennoch war es möglich mit einigen Figuren ein Foto zu machen. Ich habe mich gar nicht getraut diese anzufassen (obwohl das erlaubt ist), da ich befürchtet etwas kaputt zu machen. Natürlich durfte weder ein Foto mit Emma Watson als auch mit Eddie Redmayne und Benedict Cumberbatch fehlen! Die Wachsfiguren sahen so echt aus, obwohl es aber auch eine gab, die nicht so gelungen waren. In Madame Tussaud's gibt es verschiedene Bereiche in welchen dann die jeweiligen Wachsfiguren stehen. Neben einer witzigen Taxifahrt durch Londons Geschichte gab es am Ende des Museums sogar einen kurzen 4D-Actionfilm mit den Marvel & DC Superhelden! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt diese typische Touristen-Attraktion zu besuchen. Mein Tipp: Tickets im Voraus über die offizielle Website kaufen, das spart nämlich Zeit & Geld.
Nach diesen vielen Eindrücken waren wir natürlich vor allem eines: HUNGRIG! Also haben wir uns auf die Suche nach Essbaren gemacht. Letztendlich haben wir uns für Japanisch entschieden und uns in ein Running-Sushi-Restaurant gesetzt. Dieses war direkt an der Underground, sodass man durch die Fenster beobachten konnte, wie viele Menschen zu ihrer U-Bahn hetzen.
Neben Edamane habe ich Avocado-Maki, und eine Inside-Out-Platte schnabuliert- natürlich alles in Vegan. Als Nachspeise gab es einen superleckere, cremigen Schokoladenpudding. Gut gesättigt sind wird dann weiter in die Stadt gerollt und sind dann einfach drauf losgelaufen.
Das war eine nicht schlecht Idee, denn so sind wir an einem schönen Park vorbeigegangen (von dem wir glaubten, dass es der St. James-Park war) und haben dann diese außergewöhnliche Gebäudeansammlung gefunden. Nachdem wir durch das Tor marschiert waren, sind wir dann noch an einem Tor vorbeigekommen, an dem sehr viele Menschen standen. Wir wissen immer noch nicht, was dort war, denn zu sehen gab es nichts.
Anschließend sind wir zu Covent Garden gefahren und haben dort die vielen Markt-Stände erkundet. Das Gute: alles war überdacht, denn es hat angefangen zu nieseln. Ebenfalls interessant zu sehen waren die zahlreichen Musiker und Straßenkünstler. Dann sind wir Richtung Picadilly-Circus gelaufen und haben dort alles erkundet, denn es gab zahlreiche Geschäfte. Einen sehr edlen Tee-Laden, einen M&M-Store und ein Geschäft in dem es glitzernde Kuscheltiere mit riesigen Glubschaugen zu erwerben gab (letzteres fanden Rosalie, Sarah und Maxi ganz klasse).
Ein besonderes witziges Ereignis gab es dann direkt am Piciadilly-Circus: dort stand eine ganz in gold gekleidete Frau, die, wenn sie sich nicht bewegte, aussah wie eine Statue. Gegen eine kleine Gebühr konnte man mit ihr ein Foto machen. Nun, das wusste Rosalie nicht und hat sich neben diese Frau gestellt, unwissend, dass es sich um einen echten Menschen handelt. Als dann meine Tante ein Foto gemacht hat, hat sich die goldene Frau bewegt und Rosalie hat sich tierisch erschrocken. Du hättest ihr Gesicht sehen sollen!
Interessehalber (und weil wir sowieso schon in der Nähe waren) sind wir noch in Richtung Westminster Abbey und Big Ben gelaufen- da war aber überall Baustelle, sodass der bekannte große Glockenturm einfach zugebaut war! Schade!
Schließlich sind wir dann wieder zurück zu unserer Unterkunft gefahren und Mama und ich sind noch kurz einkaufen gegangen. Den Abend habe ich lesend verbracht, kaputt von diesem ersten richtigen Tag in dieser großen Stadt.
An diesem ersten Tag konnte ich schon viele Eindrücke sammeln und war trotz des nieseligen Wetters, das alles grau erschienen ließ, einfach nur begeistert. Wie sich meine Liebe zu London in den nächsten Tagen entwickelt hat, wird in den nächsten Berichten zu sehen/merken sein. Es kann gut sein, dass ich kleiner Dinge/Stationen vergesse, weil wir so viel erlebt haben und diverse Stationen öfters besucht haben- aber schließlich kommt es ja auf den Gesamteindruck an.
Warst du schon mal in einem Wachsfigurenkabinett? Das in London ist nämlich nicht das Einzige- es gibt auch noch in Berlin ein Madame Tussauds. Dieses hatte Julia schon einmal gesucht, jedoch meinte sie, dass das in London viel größer und eindrucksvoller sei und ihr somit sehr gut gefallen habe. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall (auch wenn es eine typische Touristen-Attratktion ist)
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| Emma Watson & ich im Bereich »roter Teppich« |
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| Gegessen haben wir beim YO! Sushi in der Baker Street |
Nach diesen vielen Eindrücken waren wir natürlich vor allem eines: HUNGRIG! Also haben wir uns auf die Suche nach Essbaren gemacht. Letztendlich haben wir uns für Japanisch entschieden und uns in ein Running-Sushi-Restaurant gesetzt. Dieses war direkt an der Underground, sodass man durch die Fenster beobachten konnte, wie viele Menschen zu ihrer U-Bahn hetzen.
Neben Edamane habe ich Avocado-Maki, und eine Inside-Out-Platte schnabuliert- natürlich alles in Vegan. Als Nachspeise gab es einen superleckere, cremigen Schokoladenpudding. Gut gesättigt sind wird dann weiter in die Stadt gerollt und sind dann einfach drauf losgelaufen.
Das war eine nicht schlecht Idee, denn so sind wir an einem schönen Park vorbeigegangen (von dem wir glaubten, dass es der St. James-Park war) und haben dann diese außergewöhnliche Gebäudeansammlung gefunden. Nachdem wir durch das Tor marschiert waren, sind wir dann noch an einem Tor vorbeigekommen, an dem sehr viele Menschen standen. Wir wissen immer noch nicht, was dort war, denn zu sehen gab es nichts.
Anschließend sind wir zu Covent Garden gefahren und haben dort die vielen Markt-Stände erkundet. Das Gute: alles war überdacht, denn es hat angefangen zu nieseln. Ebenfalls interessant zu sehen waren die zahlreichen Musiker und Straßenkünstler. Dann sind wir Richtung Picadilly-Circus gelaufen und haben dort alles erkundet, denn es gab zahlreiche Geschäfte. Einen sehr edlen Tee-Laden, einen M&M-Store und ein Geschäft in dem es glitzernde Kuscheltiere mit riesigen Glubschaugen zu erwerben gab (letzteres fanden Rosalie, Sarah und Maxi ganz klasse).
| Beim Picadilly Circus |
Interessehalber (und weil wir sowieso schon in der Nähe waren) sind wir noch in Richtung Westminster Abbey und Big Ben gelaufen- da war aber überall Baustelle, sodass der bekannte große Glockenturm einfach zugebaut war! Schade!
Schließlich sind wir dann wieder zurück zu unserer Unterkunft gefahren und Mama und ich sind noch kurz einkaufen gegangen. Den Abend habe ich lesend verbracht, kaputt von diesem ersten richtigen Tag in dieser großen Stadt.
An diesem ersten Tag konnte ich schon viele Eindrücke sammeln und war trotz des nieseligen Wetters, das alles grau erschienen ließ, einfach nur begeistert. Wie sich meine Liebe zu London in den nächsten Tagen entwickelt hat, wird in den nächsten Berichten zu sehen/merken sein. Es kann gut sein, dass ich kleiner Dinge/Stationen vergesse, weil wir so viel erlebt haben und diverse Stationen öfters besucht haben- aber schließlich kommt es ja auf den Gesamteindruck an.
Warst du schon mal in einem Wachsfigurenkabinett? Das in London ist nämlich nicht das Einzige- es gibt auch noch in Berlin ein Madame Tussauds. Dieses hatte Julia schon einmal gesucht, jedoch meinte sie, dass das in London viel größer und eindrucksvoller sei und ihr somit sehr gut gefallen habe. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall (auch wenn es eine typische Touristen-Attratktion ist)
Liebste Grüße
Elisa





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