Documenting my life | FEBRUAR 2020 ♀︎

by - Mittwoch, April 08, 2020

Hallo alle zusammen!

Gerade sitze ich in meinem Zimmer und lausche den Vögeln, die draußen zwitschern- bei so einem guten Wetter habe ich immer sehr viel Motivation produktiv zu sein, sodass ich mich jetzt direkt nach dem Home-Office an den Laptop gesetzt habe um diese Worte zu tippen. Bei der Arbeit vorher bin ich fast verzweifelt, weil die Technik (oder wohl eher ein inkompatibel Dateiformat) mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und das Ganze nicht so funktionieren wollte, wie ich es gerne gehabt hätte. Glücklicherweise habe ich es dann doch auf die Reihe bekommen, sodass ich mir jetzt sogar auf die Schulter klopfen kann, da ich dieses lästige Problem lösen konnte. 

Darum soll es heute aber gar nicht gehen. Wie ihr wisst, stehen noch ein paar Monatsrückblicke aus- dieser Post hier zeigt, was ich alles im Februar so erlebt habe. Viel Spaß beim Lesen!
GESEHEN
Call me by your name
Kikis kleiner Lieferservice
Lolita
Mein Nachbar Totoro
Zahnfee auf Bewährung
Man lernt nie aus
Systemsprenger

+ die komplette zweite Staffel Sex Edcuation

GELESEN
Götterfunke von Marah Woolf
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr
Der Teufel in ihr von Maureen Johnson

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Nach einem langen Arbeitstag stand ich pitschnass und weinend am Bahnhof- der Schaffner hat mich nicht mehr in den Zug gelassen, mich dumm angepatzt und ich war einfach nur müde und wollte nach Hause. // Es gibt nichts Besseres, als bei einer langen Zugfahrt zu lesen, aus dem Fenster zu blicken und sich von der hereinscheinenden Sonne wärmen zu lassen. // Ein Klassiker, der mich begeistern konnte: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr. Und wieder wurde ich von @novembertraeumerin angefixt. Zum Glück!


Durch das kalte Wetter und häufige Händewaschen sind meine Hände extrem trocken und rissig geworden, weshalb ich vor allem Abend und am Wochenende meine Haut intensiv eincremen musste. // Ich war in der Heimat zu Besuch und bin mit meiner Schwester und ihrem Hund Yoshi spazieren gegangen. Dabei hatten wir sehr viel Spaß! // Abend haben wir dann »Lolita« (die Verfilmung von 1997) angeschaut. Ich habe ganz vergessen, wie verstörend dieser Film eigentlich ist.


Der Moment, wenn es ist der Früh nicht mehr stockdunkel ist, wenn man auf den Rufbus wartet. // Momentan lese ich sehr gerne Bücher, die ich das erste und einzige Mal als Teenie gelesen habe. Der Teufel in ihr von Maureen Johnson ist eines davon. // Am Wochenende habe ich mich in die Küche gestellt und Chutney aus getrockneten Früchten gekocht. Lecker, lecker!


Kein Schnee, viel Regen. Ein typischer Wintertag in Deutschland. // Besser Platz zum Lesen: Unser großer Sessel im Wohnzimmer. // Wenn ich mal zum Kochen komme, schmeiße ich so ungefähr alles, was die Küche hergibt, in die Pfanne. Das Ergebnis ist immer sehr lecker, wie auch diese Maultaschen-Pfanne mit veganem Gyros, Paprika und frischen Kräutern. // An einem Samstag-Mittag war ich mit unserem Hund spazieren. Es war echt schön und wir hatten beide sehr viel Spaß!
Hier einige Videoempfehlungen:
Der Februar war ein Monat, in dem sich alles langsam eingependelt hat, ich langsam eine Routine etablieren konnte und mich immer wohler mit meiner neuen Arbeitssituation gefühlt habe. Wieder habe ich gemerkt, dass Veränderungen Zeit brauchen und dass es auch vollkommen okay ist, sich zu Beginn absolut überfordert zu fühlen. Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh, diesen Schritt, der mit sehr viel Ängsten verbdunen war und nach wie vor ist, gegangen zu sein.

Liebste Grüße
Elisa

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