THIS IS 2022 | Februar- Berufsschule, here we go! 👩🏼🎓
Der Februar war ein Monat, in dem so viel passiert, ist dass ich gar nicht weiß, wie all diese Ereignisse in diese 28 Tage passen können, obwohl sieben davon mit einer ekelhaften Erkältung flachgelegen bin. Ich hatte Berufsschule und war dementsprechend viel am Lernen und habe viel Zeit in der Heimat verbracht.
GELESEN
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ERLEBT
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| Beste Kombi: Milchkaffee und eine Schnittlauchbreze |
Während des dreiwöchigen Berufsschulblocks haben einige Klassenkameradinnen und ich das Ritual eingeführt jeweils am Mittwoch bei einer nahgelegenen Bäckerei zu frühstücken, da unser Unterricht erst viel später angefangen hat, sodass wir auch noch Zeit hatten, gemütlich bei einer Tasse Kaffee (oder heißen Schokolade) zu lernen und zu quatschen.
Berufsschule war wild. Zahlreiche Leistungsnachweise, Arbeitsaufträge, Referate und ganz viele Corona-Fälle in meinem privaten und schulischen Umfeld. Ich schiebe bei sowas mal gerne Panik, da ich das Gefühl krank zu sein, absolut nicht leiden kann. Und natürlich habe ich mir was eingefangen. Zwar kein Covid, doch dafür eine saftige Erkältung, sodass ich dann sogar unter der Woche von München zurück in die Heimat gefahren bin um mich bei meinen Eltern richtig auskurieren zu können.
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Bestes Notfallessen: Fertiger Pizzateig, Pesto, Gemüse nach Wahl (hier zu sehen: Paprika, Artischocken aus dem Glas und Mais) und Feta. Schmeckt immer und ist gar nicht so ungesund. // Auch wenn ich während der Berufsschule am Wochenende frei haben, bedeutet dies trotzdem lernen, lernen, lernen. // Wenn ich abends noch den Nerv (und die Konzentration) dazu habe, lese ich gerne noch einige Seiten.
Samstag, Kaffee am Morgen und eine To-Do-Liste gehören irgendwie zusammen. An dem Wochenende hatte ich mich sogar bei meinen Eltern einquartiert, da meine Mitbewohnerin Corona hatte. // Was ich an der Heimat liebe: die vielen Spazierrouten, die ich meist mit dem Hund ablaufe. // Nach einem anstrengenden Schultag will man nur eines: zurück ins Wohnheim und sich dort ins Bett legen.
Für die letzten zwei Tage Berufsschule bin ich mit dürftigem (teils improvisierten Gepäck) nochmal nach München gefahren. // Und zum Schluss noch zwei random Spiegelselfies- der Spiegel im Wohnheimzimmer bietet sich einfach hervorragend dafür an.
Wie man sieht, wiederholen sich einige Strukturen meines Lebens oft. Berufsschule, das Lernen, To-Do-Listen, das Spazierengehen, Besuche in der Heimat. Das scheinen auch wohl die aktuellen Pfeiler meines Lebens zu sein, eine Art Grundgerüst, das sich nur alle paar Jahre erneuert und bei dem ab und an einzelne Elemente ausgetauscht werden. Oft denke ich, das vor allem durch Social Media einem suggeriert wird, man müsse immer unterwegs sein und viel erleben. Aber das ist totaler Quatsch. Manchmal ist Routine und ein gemächlicheres Lebenstempo sehr angenehm in dieser hektischen Zeit.
In diesem Sinne
Elisa





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